wenn...
man so fertig ist dass man es nicht mehr merkt dann passiert etwas um einen darauf hinzuweisen…
am samstag sind wir die vierte etappe unserer weser-rhein-wanderung gelaufen
ab rengershausen begann der weg als verwunschener trampelpfad und mündete in einen alten aber doch mehr befahrenen radweg umstanden von alten bäumen und liebevoll eingerichtet mit schattigen rastplätzen
hinter guntershausen überquert der weg die fulda
hier haben wir rast gemacht im schatten der birken an einer grossen schafweide
wurden blökend begutachtet und winnie verunsichert dass ein schaf ihn nase an nase begrüsste und ihn sogar durch den zaun anstubste als er sich zusammenrollte
zur linken der blick auf die alte eisenbahnbrücke zur rechten eine entengrossfamilie im flachen wasser am gründeln
waldbär sinniert warum sie nicht einfach flussabwärts weiterziehen und ihrem weihnachtlichen schicksal entfliehen…
weiter auf sonnendurchflutetem weg vor mich hingegangen der hut lässt selbst die mittagshitze erträglich scheinen und da passierte es
wir unterquerten die autobahn und winnie irritiert von den motorengeräuschen über ihm stellt sich quer und ich fall platsch kerzengrade über ihn
kleine steinchen vom sonnenwarmen asphalt bohren kleine blaue löcher in meine kniee
dankenswerterweise hat mein waldbär erst mit verzögerung gelacht und auf ein foto verzichtet
er meint ich falle so süss...im harz hat er mich erst fotografiert ehe er mich hochgezogen hat… ich tröste mich immer mit dem film in dem die schauspielerin auch ständig spektakulär fällt und trotzdem attraktiv gefunden wird und hilft die welt zu retten…
den rest des weges also mit leicht schmerzenden knieen zurückgelegt
aber es war nicht sooo schlimm
himmel was bin ich als kind gefallen
wir sind durch dörfer gelaufen die ich vom auto so nicht kenne
neue einblicke in fachwerkortskerne...
die letzten kilometer entlang der landstrasse zogen sich nicht so schlimm wie im oldenburger münsterland weil sie kurviger waren
der trampelpfad durch den wald war in der neuen karte nicht verzeichnet
manchmal sind die alten karten noch hilfreich *anmerk*
trotz schmerzender kniee war der anblick des autos mehr mit *huchwirsindschonda* verbunden und nicht mit *endlich*
wurde sozusagen erpresst montag zum arzt zu gehen und bekam zwei tage krankenstand verordnet die ich dankbar zum luftholen annahm
und mittlerweile habe ich auch wieder meine knie zurück
am samstag sind wir die vierte etappe unserer weser-rhein-wanderung gelaufen
ab rengershausen begann der weg als verwunschener trampelpfad und mündete in einen alten aber doch mehr befahrenen radweg umstanden von alten bäumen und liebevoll eingerichtet mit schattigen rastplätzen
hinter guntershausen überquert der weg die fulda
hier haben wir rast gemacht im schatten der birken an einer grossen schafweide
wurden blökend begutachtet und winnie verunsichert dass ein schaf ihn nase an nase begrüsste und ihn sogar durch den zaun anstubste als er sich zusammenrollte
zur linken der blick auf die alte eisenbahnbrücke zur rechten eine entengrossfamilie im flachen wasser am gründeln
waldbär sinniert warum sie nicht einfach flussabwärts weiterziehen und ihrem weihnachtlichen schicksal entfliehen…
weiter auf sonnendurchflutetem weg vor mich hingegangen der hut lässt selbst die mittagshitze erträglich scheinen und da passierte es
wir unterquerten die autobahn und winnie irritiert von den motorengeräuschen über ihm stellt sich quer und ich fall platsch kerzengrade über ihn
kleine steinchen vom sonnenwarmen asphalt bohren kleine blaue löcher in meine kniee
dankenswerterweise hat mein waldbär erst mit verzögerung gelacht und auf ein foto verzichtet
er meint ich falle so süss...im harz hat er mich erst fotografiert ehe er mich hochgezogen hat… ich tröste mich immer mit dem film in dem die schauspielerin auch ständig spektakulär fällt und trotzdem attraktiv gefunden wird und hilft die welt zu retten…
den rest des weges also mit leicht schmerzenden knieen zurückgelegt
aber es war nicht sooo schlimm
himmel was bin ich als kind gefallen
wir sind durch dörfer gelaufen die ich vom auto so nicht kenne
neue einblicke in fachwerkortskerne...
die letzten kilometer entlang der landstrasse zogen sich nicht so schlimm wie im oldenburger münsterland weil sie kurviger waren
der trampelpfad durch den wald war in der neuen karte nicht verzeichnet
manchmal sind die alten karten noch hilfreich *anmerk*
trotz schmerzender kniee war der anblick des autos mehr mit *huchwirsindschonda* verbunden und nicht mit *endlich*
wurde sozusagen erpresst montag zum arzt zu gehen und bekam zwei tage krankenstand verordnet die ich dankbar zum luftholen annahm
und mittlerweile habe ich auch wieder meine knie zurück
madeye - 5. Jul, 23:13
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