Montag, 8. Februar 2010

keine lust zu gar nix

hatte ich heute
in der supervision konnt ich nur jammern und klagen
und dann noch ein hausbesuch
übergabegespräch
und puff ist die schlechte laune weg
der grauschleier zerreisst
und ich hätte am heimweg tanzen können
obwohl mir das herz blutet
langbekannte familien kann ich schlecht loslassen
die neue kollegin findet auch sprechstunden im bezirk gut
vielleicht kommen wir zu zweit weiter
immer wieder stell ich fest dass ich vor ort viel lieber arbeite

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Karin (Gast) - 8. Feb, 20:15

Menschen

Hi Birgit, das kann ich gut nachvollziehen. Vor Ort geht es mehr um Menschen. Büro und Amt ist immer eine Atmosphäre wo, kenne ich von mir, der Hilfesuchende nicht Mensch ist, sondern zweidimensonal wird.
Alles Liebe Karin, die dir Unterstützung von der neuen Kollegin wünscht.

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