...
da gestern der orkan über nordhessen zog habe ich mich meinem laster fernsehen hingegeben
und da hat phoenix gestern abend
freiwillig oder unfreiwillig eine feine lektion gegeben
zunächst ein filmbeitrag über kolumbien
leben an einer pass strasse oben im regen und nebel und kälte in einer bretterbude
die spielsachen hängen an der decke
zum einen dekoration
zum anderen erzählt die kleine tochter
können so die ratten nicht die sachen anknabbern
die mutter noch ziemlich jung
vorn keine zähne mehr
die kinder in dicken sachen mit rotznasen
weit und breit keine schule
niemand der über gesunde ernährung philosophiert
danach ein film über armut in deutschland
da verschieben sich doch schnell die mass stäbe
diese kinder können nicht das bekommen was die anderen um sie herum haben
daraus abzuleiten dass sie keine chancen haben
das haben wir uns so angewöhnt zu denken
haben jede menge projekte und initiativen eingeleitet
und es wird trotzdem immer schlechter
und diese berichterstattung
das jugendamt hat der mutter gedroht das kind in eine pflegefamilie zu geben
wenn sie nicht bald eine wohnung hat
da fragt die interviewerin
was haben sie gefühlt als ihre tochter bedroht war
ja hallo
das kind war von obdachlosigkeit bedroht
nicht vom gierigen moloch jugendamt
so wild ist das jugendamt nicht darauf
eine sechsjährige bis zur volljährigkeit zu versorgen
vielleicht machen wir uns zu viele gedanken um andere und zu wenig um uns selbst
wenn jeder für sich sorgt
ist das alle mal besser als wenn jeder drüber nachdenkt was ein anderer brauchen kann
sollte könnte müsste
nein nein nein
die leute die sich einen dreck um alles scheren
die sorgen nicht für sich
das sind die die erwarten dass sich andere um sie kümmern
und die sich die taschen vollstopfen können
ja gier gefrässigkeit ist natürlich auch menschlich
aber das ist auch nicht fürsichselbstsorgen
aber ich habe auch noch gestern arte geschaut thema rückenschmerzen
und tue jetzt was für mich
bewegung
gut für den rücken und für die immer noch hängende psyche…
und da hat phoenix gestern abend
freiwillig oder unfreiwillig eine feine lektion gegeben
zunächst ein filmbeitrag über kolumbien
leben an einer pass strasse oben im regen und nebel und kälte in einer bretterbude
die spielsachen hängen an der decke
zum einen dekoration
zum anderen erzählt die kleine tochter
können so die ratten nicht die sachen anknabbern
die mutter noch ziemlich jung
vorn keine zähne mehr
die kinder in dicken sachen mit rotznasen
weit und breit keine schule
niemand der über gesunde ernährung philosophiert
danach ein film über armut in deutschland
da verschieben sich doch schnell die mass stäbe
diese kinder können nicht das bekommen was die anderen um sie herum haben
daraus abzuleiten dass sie keine chancen haben
das haben wir uns so angewöhnt zu denken
haben jede menge projekte und initiativen eingeleitet
und es wird trotzdem immer schlechter
und diese berichterstattung
das jugendamt hat der mutter gedroht das kind in eine pflegefamilie zu geben
wenn sie nicht bald eine wohnung hat
da fragt die interviewerin
was haben sie gefühlt als ihre tochter bedroht war
ja hallo
das kind war von obdachlosigkeit bedroht
nicht vom gierigen moloch jugendamt
so wild ist das jugendamt nicht darauf
eine sechsjährige bis zur volljährigkeit zu versorgen
vielleicht machen wir uns zu viele gedanken um andere und zu wenig um uns selbst
wenn jeder für sich sorgt
ist das alle mal besser als wenn jeder drüber nachdenkt was ein anderer brauchen kann
sollte könnte müsste
nein nein nein
die leute die sich einen dreck um alles scheren
die sorgen nicht für sich
das sind die die erwarten dass sich andere um sie kümmern
und die sich die taschen vollstopfen können
ja gier gefrässigkeit ist natürlich auch menschlich
aber das ist auch nicht fürsichselbstsorgen
aber ich habe auch noch gestern arte geschaut thema rückenschmerzen
und tue jetzt was für mich
bewegung
gut für den rücken und für die immer noch hängende psyche…
madeye - 27. Jun, 09:40
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